WordPress 2.6 Easteregg
16. Juli 2008
In WordPress 2.6 kann man jetzt Versionen von Einträgen vergleichen. Was wohl passiert, wenn man eine Version mit sich selbst vergleicht? ;)
In WordPress 2.6 kann man jetzt Versionen von Einträgen vergleichen. Was wohl passiert, wenn man eine Version mit sich selbst vergleicht? ;)
Dieses Blog exisitiert in dieser Form nun seit etwa einem halben Jahr. Bisher ohne jeglichen Schutz vor Spam. Die letzten zwei Tage hat’s mich dann doch noch erwischt. Über 200 Spam-Kommentare wurden vom Blog erkannt und konnten auch direkt alle zusammen gelöscht werden. Feine Sache. Aber ich habe keine Lust jeden Tag die Moderations-Queue durchzusehen.
Und da die Spamwelle momentan auch nicht aufzuhören scheint, habe ich mich entschlossen dagegen vorzugehen. Mit einem kleinen Plugin namens Bad Behaviour werde ich in Zukunft offensichtlich wieder Ruhe vor diesem unangenehmen Zeugs haben. Schön, dass das inzwischen wirklich kinderleicht geht und in weniger als fünf Minuten gegessen ist.
Wer seine Daten nicht regelmäßig sichert kann schnell ein armes Würstchen sein. Aber auch wer meint, er würde regelmäßig Backups machen, diese aber nicht hin und wieder mal kontrolliert, kann eine böse Überraschung erleben wenn tatsächlich mal die Festplatte ihren Geist aufgibt. Und Backups auf die selbe Festplatte zu sichern wovon die Daten kommen ist ungefähr so als würde man kein Backup machen.
Wieso dieser Beitrag? Weil ich die letzten paar Tage intensiv mit Backups zu tun hatte. Backups gehen wirklich alle an, die irgendwo Daten speichern. So auch Blogger. Zufällig ist gerade diese Woche die WordPress Backup Week, die genau auf diesen Aspekt hinweisen möchte.
Wo auch immer Daten gespeichert werden, sollten sie an anderer Stelle gesichert werden. Regelmäßig. Entsprechende Backup-Software gibt es wie Sand am Meer. Im einfachsten Fall genügt auch schon das Brennen auf CD oder DVD.
In diesem Sinne:
mkisofs -graft-points -o /home/data/backup/iso/backup.iso -J -D -L -l -log-file /backup.log \/=\/home\/data\/backup\/tar && dvdrecord dev=0,0,0 blank=all -force >> /backup.log && dvdrecord dev=0,0,0 driveropts=burnfree -v speed=16 /home/data/backup/iso/backup.iso >> /backup.log && rm /home/data/backup/iso/backup.iso && cat /home/data/backup/tar/backup.tar.* > /home/data/backup/tar/backup.tar && rm /home/data/backup/tar/backup.tar.*
Schön, WordPress läuft. Jetzt müssen nur noch diese #*!@% schönen Permalinks funktionieren …
Update:
Und sie laufen! :)
Das Problem war, dass ich im Kundenmenü meines Providers statt /funbug.de/ einfach nur /funbug.de ohne den Trailing-Slash eintragen musste. Oft sind es die kleinsten Dinge, die einen am längsten aufhalten.