Top-Kopfhörer für kleines Geld
25. Januar 2009
Um sich beim Arbeiten konzentrieren zu können brauchen die einen absolute Ruhe, andere gute Musik. Der MGD gehört zu ersteren, ich dagegen meist zu letzteren.
Um effektive Arbeit für uns beide zu gewährleisten, trage ich seit langer Zeit Kopfhörer im Büro. Bis vor kurzem hatte ich dabei einen Noname-Kopfhörer zurückgegriffen, den ich irgendwo zu Hause rausgekruschtelt habe. Beim weihnachtlichen Stöbern durch Amazon fiel mir dann eher durch Zufall ein relativ preiswertes Modell auf, von dem offensichtlich alle sehr begeistert schienen. Es war der Koss Sporta Pro. Und da sich Fetzen der Ohrpolster meines alten Kopfhörers in immer häufigeren Abständen abends in meinem Ohr wiederfanden – was auch irgendwie doof aussah – griff ich also zu.
Dieses kleine unscheinbare Teil hat mich dann wirklich vom Hocker gehauen. Sicher dürfte es an einem Schönheitswettbewerb nicht mal teilnehmen und die Verarbeitung ist nicht wirklich hochwertig, aber ich habe noch nie einen so satten Bass aus einem so günstigen Kopfhörer bekommen und die zusätzlich abstützenden Polster, die über dem Ohr liegen lassen schon nach kurzer Zeit vergessen was man da auf dem Kopf hat.
Tolle Wurst und deswegen absolut empfehlenswert.


Mich würde mal brennend interessieren, welcher Barkeeper wohl als erstes auf die Idee gekommen ist, Früchte in Getränke zu verfrachten. Ich kann mir ja gerade noch vorstellen, dass das bei Cocktails vielleicht angebracht sein könnte und man hier den optischen Reiz ja auch nicht außer Acht lassen sollte. Aber was hat eine Zitronenscheibe in meiner Cola oder meinem Apfelschorle verloren und was sucht eine viertel Orange in meiner Orangina?
Pünktlich zur EM haben wir heute einen Kicker-Tisch gekauft, aufgebaut und direkt in Betrieb genommen. Damit ging für mich ein kleiner Traum in Erfüllung. Insgeheim wollte ich schon immer so ein Teil im Büro stehen haben. Leider wollte aber der MGD weder einen haben, noch damit spielen. Jetzt steht das gute Teil (mit sehr hässlichen Kickern) in der gemeinschaftlich genutzten Küche an sehr prominenter Stelle und wird zukünftig hoffentlich häufig genutzt.
Antwort: Man braucht nicht drei davon. Wir haben hier in der Gemeinschaftsküche drei Kaffeemaschinen, die alle auf Standby oder Warmhalten laufen. Die größte kann »ganz tollen« und sehr lauten Kaffee machen. Ich habe mir sagen lassen, dass man die sogar programmieren kann. Die zweite macht »ganz normalen« und tröpfelnden Filter-Kaffee. Modell 08/15. Und die dritte macht »ganz einfachen und schnellen« Kaffee aus so genannten Pads, die ganz offensichtlich völlig überteuert sind. Oh, und dann steht da noch ein Wasserkocher. Der kann Wasser kochen.