5. März 2009
Firefox 3.0.7 ist verfügbar. Wie fast immer handelt es sich um ein Sicherheits-Update gepaart mit einigen Bugfixes. Mehr dazu in den Release Notes.
Unter anderem wurde ein etwas nerviger Bug beseitigt, der unter gewissen Umständen gespeicherte Cookies verschwinden ließ.
Die neue Version installiert sich wie gewohnt bequem über die automatische Update-Funktion von Firefox. Sollte dies nicht der Fall sein: Menüpunkt »Hilfe -› Firefox aktualisieren«.
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23. Februar 2009
Mittlerweile bekomme ich wöchentlich mehrere E-Mails und Anrufe ob ich dem einen oder anderen nicht in der Angelegenheit mit Adressdatenbank-Anbietern weiterhelfen kann. Das schließt Abmahnungen (auch wenn diese unberechtigt sind) und Kontakte zu den Adressdatenbank-Firmen selbst nicht aus.
Um es kurz zu machen: ich habe weder Lust noch Zeit mich weiter mit diesem Thema zu beschäftigen. Deswegen habe ich alle Beiträge und Kommentare entfernt, in der Hoffnung dadurch etwas Ruhe zu bekommen.
Wenn jemand Probleme mit einem dieser Anbieter hat, so möge er sich bitte an diese selbst wenden, auch wenn teilweise sehr schwierig sein kann. Google ist hier jedem Betroffenen sicher eine große Hilfe, denn es gibt zahlreiche Foren, in denen sich Ratschläge und Tipps finden.
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13. Februar 2009
… denn exakt um 00:31:30 Uhr wird der Unix-Timestamp 1234567890 sein. Der Unix-Timestamp wird es übrigens auch sein, der uns das Jahr-2038-Problem bescheren wird.
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4. Februar 2009
Firefox 3.0.6 ist verfügbar. Wie fast immer handelt es sich um ein Sicherheits-Update gepaart mit einigen Bugfixes. Mehr dazu in den Release Notes.
Die neue Version installiert sich wie gewohnt bequem über die automatische Update-Funktion von Firefox. Sollte dies nicht der Fall sein: Menüpunkt »Hilfe -› Firefox aktualisieren«.
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26. Januar 2009
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25. Januar 2009
Um sich beim Arbeiten konzentrieren zu können brauchen die einen absolute Ruhe, andere gute Musik. Der MGD gehört zu ersteren, ich dagegen meist zu letzteren.
Um effektive Arbeit für uns beide zu gewährleisten, trage ich seit langer Zeit Kopfhörer im Büro. Bis vor kurzem hatte ich dabei einen Noname-Kopfhörer zurückgegriffen, den ich irgendwo zu Hause rausgekruschtelt habe. Beim weihnachtlichen Stöbern durch Amazon fiel mir dann eher durch Zufall ein relativ preiswertes Modell auf, von dem offensichtlich alle sehr begeistert schienen. Es war der Koss Sporta Pro. Und da sich Fetzen der Ohrpolster meines alten Kopfhörers in immer häufigeren Abständen abends in meinem Ohr wiederfanden – was auch irgendwie doof aussah – griff ich also zu.
Dieses kleine unscheinbare Teil hat mich dann wirklich vom Hocker gehauen. Sicher dürfte es an einem Schönheitswettbewerb nicht mal teilnehmen und die Verarbeitung ist nicht wirklich hochwertig, aber ich habe noch nie einen so satten Bass aus einem so günstigen Kopfhörer bekommen und die zusätzlich abstützenden Polster, die über dem Ohr liegen lassen schon nach kurzer Zeit vergessen was man da auf dem Kopf hat.
Tolle Wurst und deswegen absolut empfehlenswert.
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24. Januar 2009
In der gemeinschaftlich mit unserem Vermieter genutzten Küche steht seit neuestem direkt neben meinem Eistee ein Entkalker für die Kaffeemaschine(n). Hochgradig giftig, alles durchätzend und sicher auch ein kleines bisschen radioaktiv.
Ob ich mir über irgend etwas Gedanken machen sollte?
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23. Januar 2009

Das LFG hat sich kurz vor dem Winterurlaub noch eine neue Kamera via Express-Versand liefern lassen um auch ja jeden blauen Fleck Himmel dokumentieren zu können. Das auffälligste Merkmal der Sony Cybershot DSC-T700 ist sicherlich, dass sie – vom Auslöser abgesehen – komplett über einen Touchscreen bedient wird, der die gesamte Rückseite der Kamera in Anspruch nimmt. Und das funktioniert erstaunlich gut. Selbst kompliziertere Funktionen können mit einem relativ intelligenten Menü schnell angesteuert werden. Von Makroaufnahmen bis Kurzzeitbelichtung kann alles händisch eingestellt werden.
Das Teil ist aber auch absolut Point-and-Shoot tauglich. Die Kamera ist blitzschnell einsatzbereit und wählt fast immer ein sinnvolles Programm. Wenn sich die Software unsicher ist, erstellt es sogar zwei Bilder kurz hintereinander – einmal mit und einmal ohnen Blitz. Fantastisch!
Der Akku scheint keine Grenzen zu kennen und ein eingebauter 4-GB-Speicher lässt bei 5-Megapixel-Aufnahmen (wer knippst schon mit 10?) gute 1.400 Bilder zu. Mehr als genug. Auch der Stabilitätssensor ist für mich ein kleines Wunder der Technik. Selbst bei extremer und absichtlicher Verwackelung habe ich es teilweise nicht hinbekommen ein verschwommenes Bild zu schießen.
Zugegeben: meinen alte Kamera hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel, aber in die DSC-T700 habe ich mich sofort verliebt. Schmal, leicht, schnell, gut. Theoretisch kann das nur noch der Nachfolger toppen, der statt Übertragung zum PC mit Datenkabel das ganze über WLAN macht.
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22. Januar 2009
Für alle, die in der Nähe von Pforzheim wohnen und die überhaupt keine Ahnung haben welches Board, welche Bindung, welcher Schuh oder welche Kleidung angebracht ist: Powderforce.
Powderforce ist ein kleiner unscheinbarer Laden unweit der Schlössle Galerie. Hier wird einem nicht einfach was verkauft, hier wird noch ordentlich beraten. Zumindest war das mein Eindruck nachdem ich dort zweimal zwecks Urlaubsvorbereitung war.
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21. Januar 2009
So schnell kann’s gehen. Kaum ist 2009 ist man auch schon wieder ein Jahr älter. Dieses Jahr gab es hier keinen obligatorischen Geburtstagseintrag. Ich war im Urlaub. Snowboarden. Zum ersten Mal nach 9 Jahren. Im österreichischen Längenfeld. Genauer gesagt in Hochgurgl. Und es war ein Traum.
Genug der kurzen Sätze. Dank diverser Überredungskünste und enormer Hilfe einer Person, die gestern am Kickertisch gegen mich verloren hat, habe ich es geschafft das LFG in ein Auto mit vier Personen zu verfrachten, vier Stunden Autofahrt hinzunehmen, am nächsten Morgen in 3.000 Metern Höhe auf ein Brett zu schnallen und den Hang hinunterzuschubsen. Was für ein Spaß!
Wir hatten vier Tage Sonnenschein ohne Wind und mit gerade mal -9°C. Das Skigebiet ist riesig (auch wenn wir nur einen kleinen Teil davon wahrgenommen haben) und absolut empfehlenswert. Man muss nur das gnadenlos überfüllte Sölden Richtung ein paar Minuten Richtung Süden hinter sich lassen und schon hat man einen ganzen Berg fast für sich alleine. Man konnte den Berg quasi abfahren ohne dabei jemandem näher als 50 Meter kommen zu müssen.
Den Abschnitt über Muskelkater, Verspannungen und kleinere Blessuren spare ich mir. Stattdessen sollte man unbedingt in Erwägung ziehen, abends in dem nahegelegene AQUA DOME zu gehen. Aber das Hantieren mit Poker-Chips und UNO-Karten kann den einen oder anderen Schmerz vergessen lassen.
Nächstes Jahr gleich noch mal!
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