Archiv der Kategorie „Lifestyle“

11 Gründe für eine Standheizung & Sitzheizung

24. Oktober 2007

Die ersten kalten Tage sind vorbei. Warum ich mir nach aktuellem Stand jederzeit wieder eine Stand- und Sitzheizung leisten würde:

  1. Eiskratzen und Schneeschaufeln adé
  2. schonend für meinen Schlaf
  3. schonend für die Scheiben- und Wischer
  4. Sicherheit: alle Fenster sind komplett frei
  5. nie wieder vereiste Türen bzw. Türschlösser
  6. vorgewärmter Motor
  7. dadurch weniger Verbrauch auf den ersten Kilometern
  8. der Innenraum ist angenehm warm
  9. Handschuhe und deren Nebenwirkungen überflüssig
  10. die Sitzheizung erledigt den Rest
  11. die Sitzheizung wirkt praktisch schon in der ersten Minute

Bonus I:
2 Gründe für eine Standheizung ohne Fernbedienung

  1. Durch das manuelle Programmieren, stelle ich abends eine feste Uhrzeit ein an die ich mich halten sollte. Deswegen werde ich automatisch alles dafür tun am nächsten morgen nicht zu verschlafen und genau dann im Auto zu sitzen, kurz bevor die Heizung wieder aufhören würde.
  2. Zumindest beim Audi A3 bedeutet der Verzicht auf eine Fernbedienung auch den Wegfall der unschönen Haifischflossen-Antenne auf dem Dach.

Bonus II:
1 Grund gegen eine Sitzheizung

  1. einmal aufgewärmt, möchte man nicht mehr aussteigen

Mein erstes Auto, einen VW Käfer, musste ich im Winter selbst Innen von Eis befreien. Ich weiß wovon ich spreche.

Audi A3 1.8 TFSI

1. Juni 2007

Audi A3 1.8 TFSIDas Auto ist tot, es lebe das Auto. Und es ist einfach schön ein Auto zu fahren, das dem Stand der Technik entspricht; in dem man sich sicher fühlt; in dem auch mal was vorwärts geht; in dem die Innentemperatur unter der Außentemperatur liegen kann; das man im Winter nicht mehr vom Eis befreien muss; das eine enorm große Batterie hat; bei dem der Lack noch nach Lack aussieht; bei dem die Nacht zum Tag wird – und das mich die nächsten Jahre hoffentlich genau so treu begleiten wird wie mein nun ausgedienter Golf 2.

Eine Werksbesichtigung in Neckarsulm ist übrigens nur zu empfehlen. Ziemlich beeindruckende Maschinen pressen dort aus einfachen Metallplatten komplexe Strukturen. Roboterarme wohin man sieht und überraschenderweise immer noch sehr viel Handarbeit. Und wenn alles zusammenspielt laufen dort täglich rund 1.000 Autos vom Band. Wirklich sehenswert und schön gemacht.

Auto gekauft

27. Februar 2007

Aber sonst ist nichts weiter passiert heute …

L’œuf au pain à la Funbuque

30. Mai 2006

Eine großzügige Portion Margarine in der Pfanne zergehen lassen. Zwei bis drei Brote in kleine Stückchen schneiden und in das heiße Fett legen. Beidseitig knusprig anbraten lassen. In der Zwischenzeit drei Eier zusammen mit einer Prise Pfeffer und Salz in einem Becher verrühren und anschließend mit in die Pfanne geben. Die einzelnen Brotstückchen mehrmals wenden.

Ist sehr schnell zubereitet, macht richtig satt und schmeckt prima zu einem 2:2 gegen Japan.

Grießknöpfle

8. April 2006

Rezept für ein bis zwei Personen:

1 Liter Milch mit einer Prise Salz aufstellen und vom Feuer nehmen sobald sie kocht. Nun 250 Gramm Grieß unter ständigem Rühren in die Milch geben. Nach etwa 20-30 Minuten hat man lauwarme »Grießpampe«.

Mit einem großen Löffel schöpft man nun eine Portion voll in eine Schüssel voll kaltem Wasser. Das Wasser hat den Zweck, dass der Grieß gut vom Löffel geht und man besser portionieren kann. Den so erhaltenen »Grießklumpen« drückt man nun auf einer geeigneten Unterlage platt.

Die »Grießfladen« wendet man nun kurz in einen Teller mit geschlagenen Eiern (drei sind gut). Jetzt nur noch in einer Pfanne mit Fett anbraten lassen, mit Zucker und Zimt überstreuen und schon hat man leckere Grießknöpfle – in Teilen Deutschlands auch als Grießschnitten bekannt.

Kochstunde mit Oma. Mahlzeit!

Versicherungswahn

19. Januar 2006

Es ist schon verrückt gegen was man sich alles versichern kann, muss, sollte. Als da wären:

  • Geschäftliche Feuer-, Wasser-, Diebstahl-, Vandalimus-, Einbruchs- und WasWeißIchWasAlles-Versicherung mit kombinierter Betriebsunterbrechungsversicherung
  • Geschäftliche Haftpflichtversicherung
  • Private Haftpflichtversicherung
  • Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Fondgebundene Lebensversicherung
  • Krankenversicherung
  • Pflegeversicherung
  • Fahrzeugversicherung
  • Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung

Ich denke damit ist das Gröbste abgedeckt. Eine Hausratsversicherung brauche ich derzeit nicht, und eine ordentliche Rechtsschutzversicherung scheint man als Selbstständiger wohl nicht zu bekommen, wobei ich mich zumindest in diesem Punkt noch mal näher informieren sollte.

Kurzsichtig weitsichtig

12. Oktober 2005

Wie bereits erwähnt war ich gestern Abend noch bei meinem Optiker um meine Sehstärke messen zu lassen. Das Ergebnis des Tests war verblüffend. Das was ich früher weitsichtig war, bin ich nun kurzsichtig. Verdammt!

Und daran gibt es keine Zweifel. Als ich die Test-Brille aufhatte und nach draußen sah, konnte ich einzelne Blätter in Bäumen wieder erkennen, wo ich vorher nicht mal die Bäume sah. Für alle die das hier lesen und regelmäßig mit mir Auto fahren: ich übertreibe stark um witzig zu wirken.

Aufgrund dieser Tatsache und weil mir mein Optiker ans Herz gelegt hat die Brille doch wieder öfters aufzusetzen, habe ich mich natürlich auch gleich dazu entschlossen die hochkompliziert hergestellten, nanotechnologischen lotuseffektigen, extrabruchsicheren, 100-fach-entspiegelten Kunststoffgläser zu bestellen. Hoffentlich hilfts.

Das kommt alles von der vielen Arbeit am PC. Woher auch sonst? Ich werde mir also dringend einen neuen Job suchen müssen. Vielleicht setze ich endlich meinen heimlichen Masterplan als Abenteuer-Reiseleiter auf Hawaii in die Tat um. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ich kann wieder sehen

7. Oktober 2005

Als ich das letzte Mal vor etwa sieben Jahren einen Sehtest machen ließ, hatte ich 0,25 und 0,75 Dioptrien. Das ist nicht sonderlich viel und daher hatte ich mich zu diesem Zeitpunkt dazu entschlossen fortan keine Brille mehr zu tragen. Dennoch merke ich seit längerer Zeit bei längeren Autofahrten oder wenn ich längere Zeit am Computer sitze, dass es vielleicht doch sinnvoll sein könnte ab und an wieder etwas auf der Nase durch die Gegend zu tragen. Da gibt es nur ein kleines Problem: ich habe keine Brille mehr.

Aus diesem Grund war ich heute beim Optiker meiner Wahl. Hier in Pforzheim gibt es in der Innenstadt bestimmt 15 verschiedene Optiker. Aber schon seit ich denken kann, schleppte mich meine Mutter immer wieder zum selben Laden. Seit heute weiß ich wieso.

Völlig unbekümmert betraten das LFG und ich das Geschäft. Eigentlich sollte es hauptsächlich um ihre neue Brille gehen. Aber spätestens nachdem ich die zwanzigste Brille auf der Nase hatte (nicht alle auf einmal) war klar, dass ich mir wohl auch eine zulegen werde.

Ich bin schon lange nicht mehr so freundlich und ausdauernd bedient und beraten worden: Sich einfach nur hinsetzen und sich 20 Brillen bringen lassen? Kein Problem. Sich dabei sehr viel Zeit lassen? Kein Problem. Sich leider überhaupt nicht entscheiden können? Kein Problem. Bilder mit verschiedenen Brillen von sich machen lassen, diese ausdrucken lassen um sich zu Hause Meinungen von Familienangehörigen einzuholen? Kein Problem. Kostenloser Sehtest? Kein Problem. Bis fünf Minuten vor Ladenschluss noch sitzen bleiben? Kein Problem. Sich Brillen eine Woche zurück legen lassen? Kein Problem.

Eins steht fest: nächste Woche kaufe ich mir dort eine Brille und ich werde – genau wie meine Mutter – wohl nur noch diesen Optiker aufsuchen. Wer also in Erwägung zieht in Pforzheim eine Brille erwerben zu wollen, dem kann ich Optik Eckart wärmstens empfehlen.

Größer glotzen

29. September 2005

Toshiba 32 WL 85 PMein neuer Toshiba-Bilderrahmen ist gestern endlich gekommen. Und seit die Halterung zurecht geflext ist, hängt er auch schon an der Wand.

Der erste Eindruck ist wie erwartet sehr gut. Das Bild ist sehr klar, die Farben sind satt, die Bedienung ist vorbildlich und es gibt kein Störgeräusch wie bei meinem alten Gerät mit der Braunschen Röhre. Von nun an muss er sich dem Alltagstauglichkeitstest (schönes Wort) unterziehen.

Einziges Problem: ich überlege immer noch ob es mit Schelly nicht doch bequemer wäre.

Schelly

24. September 2005

Heute stand der Besuch eines größeren Möbelhauses auf dem Programm. Viele gestresste Pärchen, noch mehr gestresste Eltern und viel zu lange Wege. Richtig gemein sind die Rundgänge, die man vollständig durchlaufen muss weil es keine Abkürzungen gibt.

Als ich eine kurze Pause einlegte, setzte ich mich wahllos auf einen der herumstehenden Sessel. Und da hat es zwischen uns gefunkt. Wir wussten sofort wir würden sehr gut zueinander passen. Alles um uns herum wirkte auf einmal so gemütlich und warm. Erst jetzt nahm ich ihre formschön geschwungenen Rundungen wahr. Ganz nah schmiegten wir uns an und selbst nachdem wir alle erdenklichen Positionen durch hatten, konnten wir einfach nicht voneinander lassen. Es war einfach zu schön um wahr zu sein.

Schelly von BoConceptDa gibt es nur ein einziges kleines Problem. Schelly passt nicht in mein Zimmer. Sie braucht zu viel Platz. Schweren Herzens stand ich wieder auf. Wir hätten so glücklich sein können. Nach all der Gefühlsduselei brauchte ich erst mal was zu Essen. Dieser Sessel sieht nicht nur gut aus, er ist wirklich ausgesprochen bequem. Ich überlege noch ob ich nicht anbaue.