Auf einem ARAL-Tankbeleg
12. Dezember 2008Wir sind 24h für Sie da um für Sie da zu sein.
Na, das ist doch mal was!
Wir sind 24h für Sie da um für Sie da zu sein.
Na, das ist doch mal was!
Mehr über derartige Errungenschaften der freien Marktwirtschaft: Unusual Business Ideas That Work.
Kinder fragen Politiker: sehr aufschlussreich.
Laut Nick Bostrom besteht eine 20-prozentige Chance, dass wir in einer Computer-Simulation »leben« und alles nur simuliert wird. Vielleicht sind wir nur die »Sims« eines gelangweilten Computer-Spielers.
Okay, jetzt wo das geklärt wäre: wo ist der Endgegner?
Wie kann man seinen Mitmenschen am effektivsten das Geld aus der Tasche ziehen? »The Real Hustle« klärt auf.
Vor kurzem beim Optiker wieder was gelernt: stereoskopisches Sehen kann nicht jeder. Ich zum Beispiel kann es nicht. Das bedeutet, mir bleiben 3D-Kinos und diese tollen 3D-Bildchen für immer ein Geheimnis. Ich sehe zwar binokular, aber »nur« simultan. Also schon mit beiden Augen gleichzeitig, allerdings immer nur mit einem davon »aktiv«. Hört sich kompliziert an – ist es auch.
Ich kann mich bewusst dafür entscheiden Gegenstände mit meinem linken oder meinem rechten Auge zu sehen. Ich kann es aber nicht gleichzeitig mit beiden. Mein räumliches Sehvermögen geht deswegen gegen Null. Glücklicherweise ist das nicht weiter schlimm, weil mein Gehirn diesen Effekt durch Erfahrungswerte korrigiert. Das wiederum nennt sich monokulare Raumwahrnehmung. Mein Gehirn denkt sich also die Räumlichkeit obwohl ich sie effektiv nicht sehe. Also noch kürzer: ich kann 3D denken, aber nicht sehen. Wie gut, dass ich einen Beruf habe, bei dem ich auf eine 2D-Mattscheibe blicke.
Aber es kommt noch besser. Ich habe über 150 Prozent Sehkraft und kann die Schärfe meiner Augen bis zu einem gewissen Grad kontrolliert schwanken lassen. Ich kann also »einstellen«, dass ich verschwommen oder klar sehe. Im Prinzip wie bei einem Kameraobjektiv Das ist besonders im Dunkeln von Vorteil. Hier kann ich meine Augen so entspannen, dass ich verschwommen sehe, was in der Dunkelheit dazu führt, dass ich Bewegungen schneller wahrnehmen kann.
Schwer vorstellbar, ziemlich kompliziert und irgendwie seltsam.
Was ist an diesem Bild falsch? – Richtig. Es ist Freitag der Dreizehnte.
Das Gaspedal des G320 unseres Nachbarn hat sich beim Befahren seiner Zufahrt verklemmt. Herzlich willkommen auf unserem Grundstück (nicht im Bild). Ergebnis: leichter Blech- und Heckenschaden und der schwache Trost, dass es besser hier passiert ist als beispielsweise beim Abbiegen an einer belebten Fußgängerampel. So wurde glücklicherweise niemand verletzt und die freundlichen Helfer vom ADAC hatten den nicht ganz so geländetauglichen »Falschparker« recht schnell wieder im Griff.
Gestern hatten wir im Büro den ganzen Tag über keine Verbindung ins Internet. Das Modem konnte nicht mehr synchronisieren. Ein Anruf bei 1&1 versprach Abhilfe innerhalb großzügig ausgelegter 48 Stunden.
Heute funktionierte erfreulicherweise auch schon wieder alles. Dennoch klingelte gegen 15 Uhr das Telefon: »1&1 Störungsstelle, meine Name ist Hansi (N.v.d.R.g.). Wir konnten in ihrem Fall leider keine Störung nachvollziehen und würden gerne einen Techniker vorbeischicken. Wann wären sie denn anzutreffen?«
Immerhin … sie bemühen sich. Ich habe mich dann mal näher informiert, wie es eigentlich zu einer derartigen Störung kommen konnte. Der US-Senator Ted Stevens, Vorsitzender des Senatskomitees, das vor kurzem über die gesetzesmäßige Aufweichung der Netzneutralität in den USA zu entscheiden hatte, erklärt es in Worten, aufbereitet mit einem kleinen Video um seine Worte zu veranschaulichen: unbedingt anschauen und daraus lernen!
Kein Wunder, dass da die Leitungen dauernd verstopft sind.
Das glaubt mir jetzt wieder keiner. Ich habe mich heute Abend damit vergnügt mir den Film Bruce Almighty anzusehen. Ein ganz amüsanter Film für einen Sonntagabend. Der Plot ist schnell erklärt: Bruce, ein ganz normaler Bürger, wird von Gott allmächtig gemacht. Alles was er sich wünscht geschieht.
Noch während der ersten zehn Minuten des Films knurrte mein Magen und ich beschloss beim nächsten Werbeblock eine Pizza in den Ofen zu schieben. Doch so weit sollte es nie kommen, denn gerade als ich auf dem Weg in die Küche war, klingelte es an der Tür. Es war ein Pizzabote! Er war der festen Überzeugung, ich hätte bei ihm eine Schinken-Pizza bestellt. Ich beäugte ihn und seinen mit seltsamen Zeichen vollgekritzelten Zettel kritisch. Auf letzterem stand tatsächlich mein Nachname und meine Adresse. Nur die Telefonnummer war falsch.
Ich versicherte ihm mehrmals die Pizza nicht bestellt zu haben, aber als er auch nach einem dritten Versuch niemanden unter der Nummer erreichte, bat er mir die verführerisch duftende Schachtel für zwei Euro fünfzig an. Ein kurzer Griff in meinen Geldbeutel und die Pizza war mein. Und lecker war sie auch noch.
So, dann wollen wir doch mal sehen wie lange es noch dauert bis der Gutschein vom Reisebüro eintrifft, ein netter Autoverkäufer mit meinem Gallardo vorfährt und die Bank anruft um mir mitzuteilen, dass sie leider keine Buchungen mehr über mein Konto durchführen können weil es voll ist.
Gerade eben meinte mein DSL-Modem, es wäre eine neues Firmware-Update verfügbar. Ich habe die Version 14.03.101, neu ist nun Version 14.04.01. Bisher waren die Updates der Fritzbox immer mit zahlreichen neuen Features verbunden, sodass ich mich natürlich gleich daran gemacht habe das Changelog zu studieren. Und was lese ich da:
Liste der änderungen in 14.04.01
- änderung der Versionsbezeichnung
Wow, Respekt. Das ist natürlich … ähm … toll – begeisternd.